• Alte Liebe rostet nicht? Gute 14 Jahre lang war ich stolzer Besitzer eines eigenen Autos. Zwei Jahre hatte ich einen alten Toyota Corolla der brav seine Dienste leistete. Danach kam mein voller Stolz: Ein BMW 3er. Für satte zwölf Jahre! Viele Reisen habe ich mit dem BMW gemacht, viele interessante Menschen transportiert. Jetzt muss ich aber erkennen: Ein Auto zu besitzen rechnet sich einfach für mich nicht mehr. Ein Abschied mit Wehmut.
  • Verschlafene Wiener Verkehrspolitik Städte wie New York, London, Berlin oder Paris wollen haben, was Kopenhagen oder Amsterdam bereits hat: Weniger motorisierten Verkehr. Damit das klappt, werden die Prioritäten auf den Straßen neu verteilt. Die Stadt Wien möchte bis 2030 den Anteil an Autofahrer halbieren - zu Gunsten von öffentlichem Verkehr und Fahrrad. Ein ehrgeiziges, aber auch notwendiges Ziel, besonders im Hinblick auf die wachsende Bevölkerungsanzahl der Stadt. Doch es passiert zu wenig.
  • Radfahren in Wien, ein Hindernisparcour In den Sommer(loch)monaten liest man wieder von den Rad-Rowdies. Sie sind überall und vermehren sich. Sie radeln auf Gehsteigen, verschrecken Unschuldige. Klingt dramatisch? Fakt ist: Es gibt sie, die "Rowdies". Aber warum gibt es sie und wie konvertiert man einen "bösen Radfahrer"? Liegt die Antwort gar in mehr Regeln, Kennzeichen, Kontrollen und drakonischen Strafen? Ein lösbares Problem beschäftigt nicht nur das Wiener Gemüt.
  • Mariahilfer Gegenbewegungen Die Kritik an der neuen Mariahilferstraße (siehe Bericht vor wenigen Tagen) reißt nicht ab. Mittlerweile hat sich eine Gegenbewegung entwicklet und tritt unter dem Namen "Mrs. Vassilakou - Tear down this wall" auf Facebook auf. Anrainer des sechsten und siebenten Bezirks wünschen sich einen "Abbruch der Mauer", die ihre Bezirke trennt. Auch die Gruppe "Gegen Mariahilferstraßenumbau" findet rasenden Zuspruch. Doch kommen Änderungen?
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