Ein echt kranker Tag

Detailzusammenfassung im Artikel

Navigation

Begonnen hat alles mit einer Warmwasserzählung die Zwischen 9:00-10:30 angesetzt war (persönlich Anwesenheit erforderlich - hieß es). Da gegen 10:15 noch niemand da war und ich eigentlich spätestens um 10:00 in der Firma sein müsste, habe ich bei der Messfirma angerufen. Dort hieß es dann: "Ach es reicht, wenn Sie die Daten selber ablesen und einen Zettel an die Tür kleben"
*ARGL*!!!!

Fahre also verspätet in die Firma wo bereits heftig diskutiert wird - Es gab/gibt einige "Unklarheiten" und das ganze gestaltete sich eher als sehr sehr mühsam.

Doch stark genervt und sauer bin ich nach Hause um Laufen zu gehen mit einem Arbeitskollegen beim Schloß Schönbrunn. Das war vermutlich das normalste des Tages.

Bin danach rasch nach Hause, da ich mir mit Kollegen und Freunden ein Treffen auf der Donauinsel ausgemacht habe. Bin kurz duschen gegangen und bin gleich wieder aus der Wohnung raus und wollte zum Auto. Und aja, zusperren sollt ich ja auch noch! Doch da gabs nur ein Problem: Kein Schlüssel.

Beim Laufen hatte ich den Wohnungsschlüssel separiert und nur diesen mitgenommen. Ich vergaß, den Schlüssel wieder auf den Hauptschlüsselbund zu geben. So war ich draußen und der Schlüssel drinnen (--> suboptimal)

Ich hatte immerhin mein Handy dabei und hab Gebhard L gebeten mir einen Schlüsselnotdienst rauszusuchen.

Dieser Notdienst Versprach in 30min zu gekommen - 1h15 waren vergannen als er eintraf: Er benötigte circa 30 Sekunden zum Öffnen der Tür und verlangte für die Türöffnung 150EUR. Konnte immerhin 10% Rabatt rausschlagen. Glück im Unglück: Ich hatte kurz zuvor eine Haushaltsversicherung abgeschlossen, die den "Schaden" deckt.

Bin danach raus (mit Schlüssel) und konnte mit zwei Stunden Verspätung die Donauinsel erreichen. (Bei meinem Glück an diesem Tag wurde ich sicherlich irgendwo geblitzt)

Meine Kollegen/Freunde (Chris H & Co, Max B & Co und Andy B) waren immerhin so nett und haben gewartet, muss ich hier echt lobend erwähnen. Die weiteren Stunden verliefen endlich einigermaßen ruhig und relaxed.

Ich fuhr danach mit Andy wieder nach Favoriten (Wien 10). Und als letzten Schock: Mein PocketPC ist nicht da! *ARGL*.

Hab das halbe Auto zerlegt und dann doch noch gefunden.

Ich war froh, als der Tag vorbei war!

© Copyright 2004-2012 - Dominik Amon